HILBERT CONCERTS Artful Entertainment ist Theaterproduzent mit Spezialisierung auf internationale Tourneeproduktionen im Live Entertainment.

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THEATERPRODUZENT

Wir begeistern ein internationales Publikum jeden Alters mit Live Entertainment aller Genres.

 Tournee Promoter

Wir promoten internationale Tourneen in einem starken Netzwerk örtlicher Veranstalter.

CORPORATE Shows

Seit 1998 produzieren wir Live Entertainment für Unternehmen und Institutionen im Full Service.

BORIS HILBERT präsentierT Jonathan Larson's

© MTI Music Theatre International, New York

© MTI Music Theatre International, New York

RENT

Das Broadway Rock-Musical in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tournee

  • Tony-Awards für Bestes Musical, Beste Originalmusik
  • Pulitzer Preis für Bestes Drama
  • Tournee im Herbst 2017 Deutschland, Österreich, Schweiz
  • Neuproduktion in deutscher Sprache

RENT ist eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten und eroberte 1996 den Broadway im Sturm: Ein begeistertes Publikum strömte 12 Jahre lang ins restlos ausverkaufte Theater für 5123 Vorstellungen der ersten Rock-Oper ihrer Art. Es folgten Übersetzungen in 24 Sprachen, weltweite Produktionen und der Kino-Film RENT, produziert von Robert De Niro. 

Die Geschichten der jungen Protagonisten aus dem New Yorker East Village treffen Jung und Alt mitten ins Herz – sie erzählen mit großer Leidenschaft von der Liebe, der Suche nach sich selbst und dem Leben im Hier und Jetzt. Die unvergesslichen Hit-Songs von Jonathan Larson und seine neue Ästhetik machten RENT zum bahnbrechenden Musical der 90er, das das Genre revolutionierte. Hits wie Seasons of Love wurden zu Hymnen einer ganzen Generation und sind bis heute fester Bestandteil der Popkultur. 

RENT folgt in groben Zügen der Handlung der Oper La Bohème von Giacomo Puccini, spricht aber die Sprache junger Leute. Menschen von heute begegnen in RENT den Herausforderungen des Lebens mit Liebe, Freundschaft und Humor. Heutige Themen wie Wohnungsnot, Drogenabhängigkeit, Rassismus und AIDS finden sich in RENT ebenso wie der stets spürbare Glaube an die Liebe, die Kraft der Freundschaft und die Menschlichkeit.

Ein berührender Glücksmoment und ein Musical-Rock-Erlebnis, das sein Publikum mitten ins Herz trifft – in packender Neuproduktion aus Berlin – mit einem internationalen Kreativteam!

Über RENT und La Bohème

RENT ist von der Puccini Oper La Bohème inspiriert, die vom Lieben, Leiden und Leben gewöhnlicher Menschen handelt. Viele Charaktere und Handlungselemente in RENT stammen aus der berühmten Oper, die ihre Premiere genau 100 Jahre vor RENT feierte. Während in Puccinis Werk die Tuberkulose eine schwere Last der Protagonisten ist, ist es AIDS im Musical von Jonathan Larson. Manche Figuren in RENT reflektieren auch Charaktere aus La Bohème, ohne direkte Adaptionen zu sein. Musikalisch verbeugt sich Jonathan Larson vor dem Werk Giacomo Puccinis in Songs wie Tango: Maureen, Light my Candle, Goodbye Love oder Take Me or Leave Me

Das Kreativteam  

Jonathan Larson © MTI Music Theatre International, New York

Jonathan Larson © MTI Music Theatre International, New York

Jonathan Larson (†) | Autor und Komponist
Der New Yorker Komponist und Dramatiker Jonathan Larson gilt als Legende des Musiktheaters der 90er Jahre – sein Musical RENT revolutionierte die Welt des Musicals. Den Welterfolg seines Werkes durfte der Künstler leider nicht erleben: am Morgen der Off-Broadway Premiere von RENT verstarb er überraschend, im Alter von nur 37 Jahren. Jonathan Larson wurden posthum drei Tony Awards und ein Pulitzer Preis verliehen; es erschienen internationale Filme über sein Leben und Gesamtwerk, das zudem 2003 in die Library of Congress (Washington, D.C.) aufgenommen wurde. Seine Familie pflegt das künstlerische Andenken bis heute in den Jonathan Larson Grants, die ausgesuchte Talente des Musiktheaters fördern.

Boris Hilbert © Annette Koroll, Berlin

Boris Hilbert | Produzent
Der Berliner Theaterproduzent und internationale Tournee-Promoter Boris Hilbert begann seine Laufbahn 1997, zeitgleich mit Beginn des Musical-Phänomens RENT, das er in New York erlebte. Seither zeichnete er für ein breites Spektrum internationaler Live Entertainment Produktionen alleinverantwortlich. Hilbert ist Absolvent der Royal Holloway School of Management (London). 

Walter Sutcliffe | Regisseur
Der Londoner Walter Sutcliffe studierte am Royal Collage of Music (London) und an der Cambridge University. Zu seiner enormen Erfolgsbilanz als Regisseur an internationalen Opernhäusern zählen Arbeiten an der Metropolitan Opera (New York), der San Francisco Opera, im Royal Opera House (London), Teatro Regio (Turin), Theatre Du Capitole (Toulouse) und in Santiago de Chile. Im deutschsprachigen Raum wirkte Walter Sutcliffe u. a. an der Oper Frankfurt, in Wien und Linz wie auch in Dresden und Magdeburg, zuletzt mit einem viel beachteten Kiss me, Kate.   

Dorota Karolczak | Produktionsdesignerin
Dorota Karolczak war Mitglied der Designteams zahlreicher Großproduktionen u. a. der Semperoper Dresden, des Deutschen Theaters Berlin, der Oper Graz und des Staatstheaters Wiesbaden. Sie wirkte nach ihrem Studium der Architektur in Spanien, Polen und Deutschland zunächst als Architektin bei Juan Domingo Santos in Granada, bevor sie sich ganz dem Theater widmete. An der TU Berlin studierte Dorota Karolczak Bühnenbild und Szenischer Raum.

FAQ - Häufige Fragen zu RENT

In welcher Sprache wird diese RENT Produktion gespielt?
Wir spielen die allseits anerkannte deutsche Fassung von Wolfgang Adenberg, der bekannt ist für seine populären Musicalübersetzungen, wie z.B. We Will Rock You, 42nd StreetMary Poppins, Starlight Express (neue Lieder), Titanic oder Hairspray.

Wird RENT live gespielt und gesungen?
Ja! RENT ist das ultimative Rock-Musical und wird daher live von einer erstklassigen Band begleitet – und natürlich durchweg live gesungen. 

Wo wird RENT produziert?
Alle Auditions, Produktionsvorbereitungen und Proben finden in Berlin statt – Berichterstattung demnächst in unserem Blog The Producer's Notebook

Bedeutet "Rock-Musical", dass RENT eine sehr laute Show ist?
Nein. Wir arbeiten mit hochwertiger Tontechnik, die es uns erlaubt, einen kraftvollen und differenzierten Sound bei normaler Live Show Lautstärke zu produzieren. 

Wie ist die Aufführungsdauer von RENT? Gibt es eine Pause?
Die Dauer der Aufführung beträgt etwa 120 - 140 Minuten zuzüglich Pause.  

Wo kann ich die Songs aus RENT hören? Gibt es eine DVD?
Überall! Es gibt zum Beispiel die englischsprachige Original Broadway Cast Recording CD, den sehr empfehlenswerten Film RENT oder auch die Original Broadway Produktion überall auf DVD zu erwerben. Musikalisch entspricht unsere Produktion diesen Aufnahmen, wird jedoch mit deutschen Texten gespielt.

Geht es in RENT nur um HIV/Aids?
Nein – ebenso wenig, wie es in La Bohème "nur um Tuberkulose" geht.

Wo finde ich weitere Informationen über RENT?
Stets aktualisiert an dieser Stelle – oder auch hier: 

Clip aus der Original Broadway Produktion 2008

Billing Credits

Buch: Jonathan Larson
Songtexte: Jonathan Larson
Musik: Jonathan Larson
Deutsche Fassung: Wolfgang Adenberg
Arrangements: Steve Skinner
Originalkonzept, zusätzl. Liedtexte: Billy Aronson
Musical Supervisor, zusätzl. Arrangements: Tim Weil
Dramaturgie: Lynn Thomson

Die Originalproduktion von RENT wurde in New York vom New York Theatre Workshop und am Broadway von Jeffrey Seller, Kevin McCollum, Allan S. Gordon und dem New York Theatre Workshop durchgeführt.

Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit MUSIC THEATRE INTERNATIONAL (Europe), London. Bühnenvertrieb Deutschland: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH.

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RENT Tickets und Termine

Deine Tickets für RENT demnächst hier. 

Eine Produktion von Boris Hilbert für HILBERT CONCERTS, Berlin.

News zur Produktion

“Beglückende, bahnbrechende Rock Oper a la ‘Boheme’ und ‘Hair’ (...) Nicht nur Rock, sondern auch Salsa, Motown, Be-Bop und Reggae, mit einem Wink zu Stephen Sondheim und sogar Burt Bacharach (...) Leute, die sich über den Niedergang des amerikanischen Musicals beschweren, haben schlicht die falschen Shows angeschaut.
Gut gemacht, Mr. Larson!”
— THE NEW YORK TIMES über die Broadway Premiere 1996

Boris Hilbert präsentiert

FLASHDANCE
Das Musical

  • Das Musical zum legendären Film der 80er
  • In deutscher Sprache
  • Mit den Welt-Hits What a Feeling, Maniac, Gloria, Manhunt, I Love Rock'n'Roll
  • Auf internationaler Tournee in Deutschland, Österreich, Schweiz 2018
  • Produzent: Boris Hilbert, Berlin

FLASHDANCE ist die unvergessliche Geschichte von Alex Owens, einer jungen Stahlarbeiterin aus Pittsburgh, die von einer Karriere als Tänzerin träumt. Tagsüber schuftet Alex als Arbeiterin in einem Stahlwerk – und erwacht in der Nacht zur leidenschaftlichen Tänzerin in einer Bar.

Alex großer Traum ist es, als Schülerin an einer renommierten Ballett Akademie angenommen zu werden, aber ihre Selbstzweifel halten sie von diesem Schritt zurück. In einer Liebesromanze mit ihrem Chef Nick Hurley entdeckt Alex erstmals die Bedeutung wahrer Liebe – und schöpft die Kraft, ihre Hemmungen zu überwinden und ihren großen Traum vom Tanzen Wirklichkeit werden zu lassen. What a feeling!

Die Entstehungsgeschichte

Der original Paramount Pictures Film FLASHDANCE von 1983 ist aus der Geschichte der Pop-Kultur nicht wegzudenken und spielte weltweit 150 Millionen Dollar ein. Der legendäre Soundtrack des Films verkaufte sich 20 Millionen Mal und wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet. 

FLASHDANCE - Das Musical beinhaltet u. a. die Songs des Films, von denen die meisten als Top Ten Hits auf der ganzen Welt die Charts stürmten und mit Oscar und Golden Globe Awards ausgezeichnet wurden. 

Zusätzlich zu diesen Hits schrieben Robbie Roth und Robert Cary 16 weitere stimmungsvolle Songs für das Musical FLASHDANCE. Das Buch stammt von Tom Hedley (Co-Autor des Original-Drehbuchs) und Robert Cary, die Musik von Robbie Roth, Songtexte von Robert Cary und Robbie Roth.

FLASHDANCE - Das Musical ist auch eine mitreißende Hommage an den Tanz: Von Ballett über Jazz und Streetdance bis zu Burlesque kommen Tanzfans voll auf ihre Kosten!

Hits aus der Show 

  • WHAT A FEELING
  • GLORIA
  • MANIAC 
  • MANHUNT
  • I LOVE ROCK'N'ROLL

Bilder der US-Tournee. 
Bildnutzung lizenzpflichtig.

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BILLING CREDITS

Buch: Tom Hedley & Robert Cary
Musik: Robbie Roth
Liedtexte: Robert Cary & Robbie Roth
Arrangements: Jason Howland
Orchestrierung: Doug Besterman
Deutsch von Anja Hauptmann 

Das Musical basiert auf dem gleichnamigen Film von Paramount Pictures. Drehbuch: Tom Hedley & Joe Eszterhas | Story: Tom Hedley | Produzent: Christopher Malcolm, David Ian und "Transamerica"

Ausführender Produzent der Musical Erstproduktion: Tom Hedley in Zusammenarbeit mit Theatre Royal Plymouth und Paramount Pictures

Die Übertragung des Aufführungsrechts in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt in Übereinkunft mit Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH, Berlin. 

First, when there’s nothing
but a slow glowing dream ...
— What a feeling

Tournee

Neue Termine in Vorbereitung.

 

ELECTRICITY

ElectriCity ist die neue phantastische Tanz-Reise des amerikanischen Choreographen ANTHONY HEINL & Evolution Dance Theater (Rom).

In der farbenprächtigen Phantasiewelt der ElectriCity erwacht das Licht zur Lebensenergie, zauberhaft bewegt von der hochklassig besetzten Compagnie aus Rom. Eine phantastische Mischung aus Schwarzlichttheater, Magie, Ballett und akrobatischem Tanz entfaltet sich live auf der Bühne. 

Traumhafte Sequenzen erzählen von der Vergangenheit und ihren Träumen einer perfekten Zukunft – und landen im Heute, wo Mensch und Maschine miteinander verschmelzen und wie einst vom Morgen träumen. Dieser Raum ist die ElectriCity, getragen von einer Klangkulisse aus 70‘s Rock‘n‘Roll (Led Zeppelin, Santana, David Bowie) und modernen Song-Überraschungen

Der subtile Humor und eine kindliche Spielfreude, die sich durch ElectriCity ziehen, öffnen die Herzen des Publikums für ein Tanztheater, das eine überraschende visuelle Kraft entfaltet. Die Bewegung des Lichts in ElectriCity erschaffen allein die Tänzer unter dem kraftvollen, artistischen Einsatz ihrer Körper und mit verblüffenden Tricks der Magie – ein Erlebnis voller Schönheit, Träumerei, Witz und dezenter Erotik!

Anthony Heinl‘s Inszenierungen kommen stets ohne Handlungsbogen aus – sie schaffen einen intuitiv wirkende Traumwelt, einen Bilderbogen voll ansteckender Freude an der Bewegung, deren Überraschungsmomente und scheinbare Natürlichkeit jedoch bis ins Detail inszeniert werden. Heinl stellt nie die Frage nach Kunst oder Unterhaltung, sondern hat nur das noch nie gesehene Bild und den großen Glücksmoment des Publikums zum Ziel. Seine Freude an der Bewegung ist ansteckend, sie ruft stets nach mehr. 

ElectriCity ist eine neue Art des Tanztheaters – künstlerisch auf höchstem Niveau und dennoch für jedermann zugänglich, visuell ergreifend, voller Witz und Charme und doch nie nach dem leeren Effekt haschend.

Ein zeitloser Glücksmoment der internationalen Extraklasse – mit einer jungen, tanzfreudigen Compagnie aus der ewigen Stadt. Willkommen in der ElectriCity!

Über ANTHONY HEINL 

Anthony Heinl gilt als ein enfant terrible der internationalen Tanzszene. Seine Ausbildung erfuhr er am renommierten Boston Conversatory (USA) mit Abschlüssen in Tanz und Musiktheater. Seit 25 Jahren ist er als Tänzer und Choreograph international aktiv, langjährig z. B. für das berühmte Momix Dance Theatre (New York) mit über 1.500 Vorstellungen. Als Tänzer hatte Anthony Heinl Auftritte in Arbeiten von Martha Graham, Paul Taylor, Jose Limon, Lar Lubovitch und vielen anderen internationalen Tanzgrößen. In Rom gründete Anthony Heinl das Evolution Dance Theater – seine feste Compagnie, mit der er u. a. für das Maggio Musicale Florentino (Opernfestival der Stadt Florenz) die Produktion FIREFLY kreierte, die seither in den großen Häusern Italiens mehrjährig ihre Erfolge feierte.

Jetzt verfügbar für Corporate Events.

Eine Co-Produktion mit Anthony Heinl & Evolution Dance Theater, Rom.

Choreographie & Regie: Anthony Heinl
Inszenatorische Beratung: Boris Hilbert
Co-Director & Assistance: Nadessja Casavecchia

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AIDA

Oper von Giuseppe Verdi

Eine Co-Produktion mit dem Theater Vorpommern unter der Leitung von Prof. Anton Nekovar.
Großes Ensemble - über 140 Mitwirkende.

Ägypten, das Land der Pharaonen, zieht in den Krieg gegen Äthiopien. Der Feldherr Radamès wird zum Führer über das ägyptische Heer bestimmt. Er ist in die äthiopische Königstochter Aida verliebt, die am Hofe als Sklavin der Pharaonentochter Amneris dient. Auch Aida hegt leidenschaftliche Gefühle für den Heerführer und steht somit im Zwiespalt zwischen der Liebe zu ihrem Vaterland und zu Radamès.

Nach dem Sieg der Ägypter entdeckt Aida unter den äthiopischen Gefangenen ihren Vater König Amonasro. Dieser versucht seine Tochter dazu zu bewegen, Radamès den geheimen ägyptischen Kriegsplan zu entlocken. Aida gelingt dies, doch werden sie und Radamès von Amneris und dem Oberpriester Ramfis gestellt.

Während Aida entkommen kann, wird Radamès gefangengenommen und des Hochverrats angeklagt. Amneris, die ihn liebt, verspricht ihm Rettung, wenn er Aida entsage. Doch Radamès ist zum Tode bereit. Er wird des Hochverrats für schuldig befunden und lebendig begraben. Aida hat sich jedoch vorher unbemerkt in die Gruft geschlichen, um zusammen mit ihrem Geliebten gemeinsam zu sterben.

AIDA ist die letzte Oper der mittleren Schaffensphase Verdis und zugleich ihr Höhepunkt. Sie bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung Musikdrama, also auf dem Wege, den Verdi mit vorangegangenen Werken wie „Don Carlos“ bereits betreten hatte. Dies bedeutet eine engere Verschmelzung von Drama und Musik, von ariosem Gesang mit psychologischer Motivierung. 

Diese Produktion feierte u.a. bei den Ostseefestspielen 2006 einen mehrwöchigen Erfolg!

Musikalische Leitung: GMD Prof. Mathias Husmann / Koji Kawamoto
Inszenierung: Anton Nekovar
Bühne: Sabine Lindner
Kostüme: Jozef Hašcák / Christine Becke
Choreographie: Ralf Dörnen
Chöre: Thomas Riefle / Günther Wolf

Handlungsnah und mit viel Sorgfalt erzählte Anton Nekovar die Geschichte der liebenden und leidenden äthiopischen Sklavin. Immer wieder unterstrichen kleine, aber feine Akzente seine Regiearbeit.
— Opernglas